• Fachanwälte für Gesellschaftsrecht, Erbrecht und Steuerrecht

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    Familienunternehmen vererben

    Sie stehen davor ihr Unternehmen an eines ihrer Kinder zu vererben? In diesem Artikel erhalten Sie wichtige Informationen über die Vererbung von Familienunternehmen. 

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​Wie vererbt man einen Familienbetrieb?

Unternehmenseigentümer, bei denen der langersehnte Ruhestand zum Greifen nah ist, wird eine wichtige Aufgabe zuteil: die Vererbung oder Weitergabe des Familienbetriebes. Dies ist eine sensible Angelegenheit, bei der einige erbrechtliche Regeln beachtet werden sollten, um die Unternehmensübergabe problemlos durchzuführen. 

Jedes Unternehmen ist schließlich ebenfalls ein juristisches Konstrukt, welches bei einem Übergang in andere Hände einer rechtlich sauberen Abwicklung bedarf. 

In etwa der Hälfte der Fälle übernimmt ein Familienmitglied den Betrieb, in einem Drittel der Übernahmen geht das Unternehmen an eine externe Person. Egal, wofür Sie sich als Fimenchef jedoch entscheiden, eine ausführliche Beratung bei einem Fachanwalt für Erbrecht kann viele Unsicherheiten aus dem Weg räumen und hilft Ihnen durch den Bürokratiedschungel.

Alle involvierten Personen müssen einer Mediation zustimmen

Ist die Erbschaft eines Betriebes nicht fachgerecht geregelt, so können beispielsweise Erbschaftssteuern oder Pflichtanteilansprüche von Angehörigen dem Unternehmen wirtschaftlich schaden. Dies kann zu massiven Liquiditätsproblemen führen und im schlimmsten Fall gar das Unternehmen zersplittern. 


Um ein Unternehmen zu vererben sollte der aktuelle Unternehmensinhaber selbst entscheiden, welche Person den Betrieb weiterführen soll, und dies auch in seinem Testament niederschreiben. Tritt der Tod des Unternehmers ein, so greifen die im Testament festgelegten Regelungen. Steht eine testamentarisch festgelegte Notfallregelung aus, so gilt die gesetzliche Erbfolge. Hier sind Ehepartner und Kinder die gesetzlichen Erben. Um einen Erbstreit zu vermeiden und das Risiko der Liquidierung des Unternehmens zu verringern, sollte der Erblasser die Unternehmensnachfolge frühzeitig regeln.

Der Nachfolger sollte firmeninterne Prozesse kennen

Geht es an die Planung eines Testaments oder einer Schenkung, so empfiehlt es sich, im Vorfeld mit allen involvierten Personen das Gespräch zu suchen und die Beteiligten auf den Inhalt des Testaments vorzubereiten. Außerdem sollte der Nachfolger bestens über die Abläufe des Unternehmens im Bilde sein. Vor allem hinsichtlich Buchhaltung, Personal und gegebenenfalls Produktion sollte der Nachfolger über seine künftigen Aufgaben informiert sein. Eine frühzeitige Einbindung in firmeninterne Prozesse des Nachfolgers seitens des aktuellen Unternehmensinhabers kann hier Abhilfe schaffen, um den Übergang gleichmäßiger zu gestalten und zu testen, ob sich die ausgewählte Person überhaupt als Nachfolger eignet.

Pattsituation vermeiden

Wird das Unternehmen an die eigenen Kinder vererbt oder verschenkt, sollte einem der Kinder unbedingt eine, wenn auch geringe, Stimmenmehrheit gegeben werden. So können notwendige unternehmenspolitische Entscheidungen getroffen werden und es endet bei Abstimmungen nicht in einer Pattsituation.

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